Anyoption Erfahrungsbericht

Anyoption Erfahrungsbericht

Der Anyoption Erfahrungsbericht basiert auf einem Test, der eine Dauer von 8 Wochen hatte. Ziel von diesem Test war es herauszufinden, wie gut Anyoption als Broker ist. In vielen Reviews wird der Anbieter zwar hochgelobt. Aber wie heißt es so schön: „Probieren geht über studieren“. Besonders bei diesem Anyoption Test war, dass er nur die Zahlungsmodalitäten in Betracht gezogen hat. Los geht es mit den Zahlungsmodalitäten.

Wie können Trader Geld an Anyoption überweisen?

Jeder Trader muss vorab Geld auf das Konto vom Broker überweisen, bevor er mit dem Handel beginnen kann. Sehr beliebt ist Paypal als Zahlungsmethode. Denn dabei wird das Geld in Sekunden auf das Konto des Brokers transferiert. Leider bietet Anyoption diese Methode nicht an.  Dafür gibt es aber die berühmten Kreditkarten VISA, Maestro und Mastercard, sowie Skrill, bei dem Geld online transferiert wird, Giropay, iDEAL,  EPS  und die Sofort Überweisung.

Anyoption bietet also verschiedene Methoden an, um das Geld auf das Konto des Brokers zu transferieren. Leider können Auszahlungen nicht per Giropay, Sofort Überweisung oder Skrill in Empfang genommen werden. Trader bräuchten also in vielen Fällen eine Kreditkarte. Ob sie diese aber bekommen ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Demnach schleißt Anyoption Personen aus, die per se keine Kreditkarte von ihrer Bank bekommen. Übrigens, wurde fälschlicherweise eine Auszahlung beantragt, dann können sie nur innerhalb von drei Tagen storniert und wieder auf dem Konto des Traders gut geschrieben werden.

anyoption banking

Hinzu kommt, dass es zwischen den einzelnen Ländern Unterschiede gibt, was die Auszahlungen betrifft. So ist es in den Niederlanden zum Beispiel nicht möglich eine Auszahlung per iDEAL zu beantragen. In Deutschland ist das hingegen kein Problem. Damit wird im Anyoption Erfahrungsbericht deutlich, dass Anyoption zwar eine Vielzahl von Zahlungsdiensten für die Einzahlung und Auszahlung anbietet, es aber bei einigen Zahlungsdiensten nicht möglich ist, hierüber eine Auszahlung zu beantragen. Trader sollten sich im Vorfeld also erkundigen, ob ihr gewünschtes Zahlungsmittel auch für eine Auszahlung geeignet ist.

Gibt es bei der Auszahlung irgendwelche Probleme?

Während der Untersuchung gab es keine Probleme bei der Auszahlung bei Anyoption. Etwaige Berichte, dass Anyoption Betrug sei und die Auszahlungen nicht vollständig auf dem Konto erscheinen, konnten in diesem Test nicht bestätigt werden. Was aber nicht heißt, dass es generell ausgeschlossen werden kann. Bei Anyoption arbeiten auch nur Menschen und es kann immer mal wieder sein, dass es bei der Auszahlung zu Problemen kommt. Hinzu kommt, dass der Fehler auch bei der Bank oder dem Zahlungsanbieter liegen kann. Eine pauschale Schuldzuweisung tut Anyoption Unrecht und sollte demnach vermieden werden. Auch die Dauer des Geldtransfers war passabel. Im Schnitt hat es vier Werktage gedauert, bis das Geld auf dem Konto war. Das ist absolut im Rahmen und sollte in keinster Weise zu Problemen führen.

Was hat der Anyoption Erfahrungsbericht gezeigt?

Dieser Erfahrungsbericht hat verdeutlicht, dass Anyoption im Bereich der Zahlungsmodalitäten ein hochwertiger Anbieter ist. Es gab keinerlei Probleme bei der angeforderten Auszahlung und auch die vier Werktage, die das Geld für den Transfer gebraucht hat, waren absolut in Ordnung. Einzig der Umstand, dass nicht alle Zahlungsanbieter für eine Auszahlung geeignet sind hat das Urteil etwas verschlechtert. Wenn Trader sich aber vorab gut informieren, dann wird es auch dort keine Probleme geben.

Forex Falle

Darum sollten Neulinge keine Devisen handeln

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Trader das erste Mal mit Aktien oder mit Währungspaaren in ihrem Leben in Kontakt kamen. Diese beiden Vermögenswerte werden sehr häufig in den Medien genannt und sind sehr einfach zu verstehen und nicht so abstrakt, wie zum Beispiel der Wert der Indices oder von bestimmten Rohstoffen, zu mal es schwer fällt sich 100 Kilogramm Kakao vorzustellen.

Demnach ist es wahrscheinlich, dass Trader auch zunächst Währungspaare oder Aktien handeln möchten. Bei Aktien sollte es normalerweise keine großen Probleme geben. Sie sind relativ stabil und eignen sich darum auch für Neulinge. Wobei hier natürlich keine Garantie gegeben werden kann, wie die VW Aktie derzeit unter Beweis stellt. Denn im seitdem die Abgasaffäre in den USA bekannt wurde, ist der Kurs enorm gesunken und viele Anleger werden ihr Geld verloren haben. Auch die Telekom Aktie ist so ein Beispiel. Wurde sie zur Zeit ihrer Einführung als Volksaktie deklariert hat sie schnell den Unmut der Anleger auf sich gezogen. Auch die BVB Aktie sank rapide und konnte sich erst lange Zeit nach dem Kursrutsch rehabilitieren. Nichtsdestotrotz sind solche Kurseinbrüche Ausnahmen, was keine Ausnahme ist, ist die Beweglichkeit von Devisen.

Nicht umsonst wird davon gesprochen, dass der Markt der Devisen volatil oder beweglich ist. Wenn ein Kurs heute sehr niedrig erscheint, kann es sein, dass er am nächsten Tag in die Höhe schnellt und vice versa. Trader müssen dabei also sehr schnell sein. Diese Beweglichkeit fordert von Tradern aber noch etwas anderes. Sie müssen nicht nur stets über die Entwicklungen informiert sein und Schnelligkeit beweisen, sie müssen auch ein gewisses Nervenkostüm mitbringen. Denn der Handel mit Devisen ist nichts für schwache Nerven.

Dass es bei Devisen schnell zu Veränderungen kommen kann, beweist die EZB derzeit sehr gut. Beinah täglich werden neue Meldungen lanciert, in der Entscheidungen der EZB dargestellt oder kommentiert werden, beziehungsweise Prognosen aufgestellt werden, die zukünftige Entscheidungen behandeln. Mit anderen Worten brauchen Euro Händler derzeit viel Aufmerksamkeit und starke Nerven und es sieht nicht so aus, als würde es in Zukunft ruhiger werden.

Devisen sollten nur von erfahrenen Händlern gehandelt werden, die sich auch tatsächlich mit diesem speziellen Handel auskennen. Denn es kann schnell zu hohen Verlusten kommen, wenn Trader hier unbedacht sind. Diese sollten natürlich unter allen Umständen vermieden werden und deshalb ist es entweder ratsam ein Demokonto zu nehmen und darüber den Devisen Handel auszuprobieren oder sich erst daran zu wagen, wenn  Trader viele Erfahrungen sammeln konnten, zum Beispiel durch binäre Optionen.